Profis für Zahnherde und Störfelder
Warum Zahnherde und Störfelder krank machen können.
Zahnherde streuen
Zahnherde sind entzündliche bakterielle Veränderungen an Zahnwurzeln oder am Zahnstützgewebe (Parodont). Sie sondern Bakterien und deren Toxine in das umliegende Gewebe und in die Blutbahn ab und können zu einer erhöhten Blutsenkung führen oder gar den Herzmuskel oder die Herzklappen befallen, was zu schweren allgemeinmedizinischen Komplikationen führen kann.
Besonders Menschen, die unter einem geschwächten Immunsystem leiden (wie zum Beispiel beim Diabetes oder während einer Chemotherapie), sollten sehr darauf bedacht sein, dass bei ihnen keine Zahnherde vorliegen.
Auch Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises sind eine oft beobachtete weitere Folge von Zahnherden, sowie auch Auswirkungen auf das Nervensystem.
In vielen Fällen handelt es sich bei solchen Zahnherden um erfolglos wurzelbehandelte Zähne, bei denen nicht alle Wurzelkanäle gefunden wurden und also noch restliches totes oder infektiöses Material im Zahn verbleibt.
Störfelder blockieren
Unter Störfeldern versteht man Strukturen im Körper, die den harmonischen Energiefluss über die Energiemeridiane stören. Dies können tote Zähne sein, Wurzelreste nach Zahnextraktionen, nicht durchgebrochene sogenannte retinierte Zähne (insbesondere Weisheitszähne), Fremdkörper wie Metallsplitter von Füllungsfragmenten, die bei einer Zahnextraktion im Knochen zurückblieben, oder eben alle entzündlichen Prozesse an und um die Zähne. Sogar Operationsnarben können Störfelder sein.
Es ist immer nur eine Frage der persönlichen Immunlage eines Menschen, wieviele Störsignale ein solches Störfeld aussenden muss, bis erkennbare Symptome auftreten. In jedem Fall haben sie jedoch eine Wirkung, denn über die Meridiane sind die Zähne mit Organen und Gelenken energetisch verbunden, und so kann ein toter oder entzündeter Zahn z.B. zu chronischen Magenbeschwerden oder Herzrhythmusstörungen führen oder zu wiederkehrenden Schmerzen im Knie.
Es lohnt sich immer, die Kiefer auf mögliche Störfelder hin zu untersuchen; dazu eignet sich ganz besonders die rundum Panorama-Röntgenaufnahme. Umso besser, wenn die Untersuchung dann keinen Verdacht auf Störfelder ergibt !
Meridiane vernetzen
Meridiane sind unsichtbare Energiebahnen, die den ganzen Körper buchstäblich vom Scheitel bis zur Sohle überziehen. Oft besteht die Ansicht, dass solche Meridiane nicht existieren, weil man sie anatomisch nicht erkennen oder darstellen kann, wie z.B. Nerven oder Blutgefäße. Dass sie aber existieren und dass man über die Meridiane sogar Zugang zum Energiehaushalt von Organen haben kann, beweist die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und ebenso die moderne Akupunktur und Elektroakupunktur, die mittlerweile in vielen ganzheitlich orientierten zahnärztlichen Praxen integraler Bestandteil der biologischen Zahnmedizin geworden sind.
Da alle Zähne über die Energiemeridiane mit Organen und Gelenken vernetzt sind, können Beschwerden auftreten, die – äußerlich gesehen – keinerlei Beziehung zu den Zähnen haben.
Man täusche sich also nicht über die Auswirkungen, welche kranke Zähne auf den allgemeinen Gesundheitszustand haben können!
Die Neuraltherapie
Die Neuraltherapie ist auch unter der Bezeichnung Heilinjektion bekannt.
Von der Schulmedizin wird die Neuraltherapie nicht anerkannt, da diese weder Störfelder noch die Akupunktur mit Fernwirkungen von Maßnahmen über die Meridiane (unsichtbare Energie-Bahnen) anerkennt, obwohl die Erfahrungsmedizin („empirische Medizin“) mit einer sorgfältigen Diagnostik (oft auch mit Hilfe der Akupunktur oder Elektroakupunktur EAV) und einer gezielten Anwendung der Neuraltherapie erstaunliche Resultate bewirkt, die sich die Schulmedizin nicht erklären kann.
Oft wird – auch von Krankenkassen und Versicherungen – erklärt, dass die Neuraltherapie ein wissenschaftlich nicht anerkanntes Verfahren aus dem Bereich der Komplementärmedizin sei, doch die Resultate erfahrener Therapeuten haben mindestens die gleiche Wertigkeit, wie wissenschaftliche Studien, die den Menschen nicht in seiner Ganzheit erfassen können.
In unserer Praxis kommt zur Heilinjektion eine Kombination von Traumeel und Procain zur Anwendung. Mit einer temperierten (Körpertemperatur), langsamen Injektion wird das zu testende oder zu behandelnde Gebiet schmerzfrei infiltriert, z.B. im Bereich entzündeter Zahnwurzeln oder schmerzhafter Kieferabschnitte, und dies wird je nach Reaktion zwei bis dreimal wiederholt.
Auch bei traumatisierten Zahnnerven nach Füllungen (Pulpitis im Frühstadium) haben sich Heilinjektionen sehr bewährt und dem Zahn erlaubt, sich schneller vom Trauma des „Bohrers“ (Überhitzung, Austrocknung) zu erholen. Allerdings kommt die Heilinjektion zu spät, wenn der Zahnnerv bereits zur Gänze entzündet ist („Pulpitis totalis“), weil dann der Schaden an den Blutgefäßen im Zahninneren bereits zu groß und nicht mehr reversibel ist.
Das Besondere an der Neuraltherapie und den Heilinjektionen ist auch, dass sie über die Meridiane eine Fernwirkung haben können, so wie auch ein kranker Zahn eine Wirkung auf die Organe in seinem Meridianbereich haben kann (siehe weiter unten: Zusammenhänge zwischen Odontonen (Zahnregionen) und Organen/Gelenken). Auch dies wird von der Schulmedizin nicht anerkannt. Die Praxiserfahrung zeigt jedoch positive Resultate.
Zusammenhänge zwischen Odontonen (Zahnregionen) und Organen/Gelenken
Auf dieser Tabelle nach Dr. Reinhold Voll, dem Begründer der Elektroakupunktur (EAV), findet man die energetische Verbindung einzelner Zähne mit ihren entsprechenden Organen, Geweben und Gelenken. Man nennt diese energetischen Zahn- oder Kieferabschnitte "Odontone".
Alles ist mit allem verbunden; das ist das "Geheimnis" der Schöpfung !
Was sagen unsere Patienten
Wirklich kaum zu glauben
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Ich kann wieder schlafen
Ich litt jahrelang unter einem immer wiederkehrenden Druck bei meinen toten oberen Schneidezähnen, was mich nachts nicht mehr durchschlafen ließ. Doch weil im Röntgenbild nichts zu erkennen war, wollte mein Zahnarzt die Zähne nicht entfernen. Erst als ich es nicht mehr ausgehalten habe und ihn mit meiner Unterschrift bedrängt habe, die Zähne endlich zu entfernen, hat er sich zu diesem Eingriff bereit erklärt. Seither schlafe ich jede Nacht ohne Unterbrechung durch - das ist doch kaum zu glauben!
Rosemarie K., Linz
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Es grenzt an ein Wunder
Als ich nach der Untersuchung mit der Panoramaaufnahme gefragt wurde, ob ich Schwierigkeiten im Magen-Darmbereich hätte, fiel ich aus allen Wolken. Wie war es möglich zu wissen, dass dies seit Jahren mein Thema war? Schmerzen, Blähungen, Verdauungsstörungen, Krämpfe im Magen oder im Darm – irgendetwas war immer! Doch viele Ärzte versicherten mir, dass „alles in Ordnung“ sei. Nach einem langen Beratungsgespräch über Herde, Meridiane und Zusammenhänge von Zähnen und Organen, habe ich mich zum Entschluss durchgerungen, 4 tote beherdete Zähne im Oberkiefer ziehen zu lassen. Heute bin ich froh darüber. Es grenzt an ein Wunder - mein Darm ist wieder völlig in Ordnung!
Hannelore E., Erlangen
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Wegen Herz-Rhythmusstörungen zum Zahnarzt !
Ich war in kardiologischer Behandlung wegen Herz-Rhythmusstörungen und allgemeiner Herzschwäche. Erstaunlicherweise schickte mich mein Kardiologe zum Zahnarzt, um die Zähne abklären zu lassen, da er sich einige von meinen hartnäckigen Symptomen nicht erklären konnte. Auf der zahnärztlichen Panoramaaufnahme entdeckte man dann einen stark beherdeten, eitrigen Weisheitszahn, und mir wurde erklärt, dass dieser Zahn auf dem Herz-Meridian liege. Nach der Entfernung des Zahnes war zwar nicht alles wieder gut in meinem Befund, aber die Herz-Rhythmusstörungen sind deutlich zurückgegangen.
Rosemarie G., München